Fadenvorhänge
Fadenvorhänge für Licht und offene Durchgänge
Ein Durchgang kann zwei Bereiche verbinden und sie trotzdem optisch voneinander absetzen. Fadenvorhänge schaffen genau diese leichte Trennung: Einzelne Fäden fallen frei herab, lassen Licht hindurch und bewegen sich beim Hindurchgehen zur Seite. Am Fenster wirken sie als luftige Dekoration, vor einer Tür bleibt der Durchgang bequem nutzbar. Bei Bestlivings findest du unter anderem Fadengardinen in Metallic-Optik sowie die Serie Prince mit Stangendurchzug.
Leichte Fäden oder ein schimmernder Akzent?
Ein zurückhaltender Farbton fügt sich ruhig in deine Einrichtung ein. Bei den Ausführungen in Metallic-Optik kommt ein schimmernder Effekt hinzu, der sich mit dem Lichteinfall verändert. Prince und die Metallic-Fadenvorhänge bestehen aus Polyester. Die Metallic-Optik verleiht den textilen Fäden ihren besonderen Glanz.
Prince setzt auf frei fallende, lichtdurchlässige Fäden und lässt sich für Fenster, Türen oder eine leichte Raumteilung einsetzen. Zwischen Essplatz und Wohnbereich deutet der Vorhang eine Grenze an, ohne den Raum mit einer geschlossenen Stoffbahn zu teilen.
Stangendurchzug und Ösen passend zur Befestigung wählen
Bei einem Stangendurchzug schiebst du die Gardinenstange durch den oberen Stofftunnel. Das ergibt einen textilen Abschluss ohne einzeln einzuhängende Haken. Metallic-Fadenvorhänge gibt es auch mit Ösen. Hier führst du die Stange durch die einzelnen Öffnungen. Bei beiden Aufhängungen braucht die Stange etwas Platz im Tunnel oder in den Ösen, damit du den Vorhang gut verteilen und verschieben kannst.
Die Befestigungsart entscheidet auch darüber, wie der Vorhang am oberen Rand aussieht. Ein Tunnel wirkt zusammenhängend, eine Ösenaufhängung gliedert ihn in regelmäßige Wellen. Seitlich am Fenster darf der Vorhang etwas dichter zusammengeschoben hängen. In einem Durchgang verteilst du die Fäden gleichmäßig über die benötigte Breite.
Breite festlegen und die Länge sauber anpassen
Miss zuerst die Breite des Bereichs, den du gestalten möchtest, und anschließend den Abstand von der vorgesehenen Aufhängung bis zum gewünschten Abschluss. Die Maße deiner gewählten Variante zeigen dir, ob eine Bahn für die gewünschte Fläche ausreicht. Eine stärkere Raffung verändert den Abstand der Fäden und verringert die abgedeckte Breite.
Bei Prince und den Metallic-Fadenvorhängen lassen sich die Fäden mit einer Schere kürzen, ohne anschließend einen Saum zu nähen. Hänge den Vorhang zunächst gerade auf und lass die Fäden frei fallen. Markiere die gewünschte Länge und kürze sorgfältig. So endet der Vorhang auf der gewünschten Höhe, und die Fäden schleifen beim Hindurchgehen nicht über den Boden.
Dekorieren, kombinieren und schonend pflegen
Eine Fadengardine kann einen offenen Wohnbereich gliedern, den Zugang zur Terrasse betonen oder einem schlichten Fenster mehr Struktur geben. Soll der Türvorhang bauschiger ausfallen, findest du mit Flauschvorhängen eine andere textile Lösung. Für mehr Privatsphäre am Fenster eignen sich blickdichte Gardinen und Vorhänge. Durch die Zwischenräume einer Fadengardine bleiben Einblicke möglich.
Prince und die Metallic-Fadenvorhänge sind bei 30 °C schonend waschbar. Die Pflegehinweise helfen dir, das passende Waschprogramm zu wählen. Nach dem Aufhängen ordnest du die Fäden behutsam und verteilst sie gleichmäßig. So kommt der luftige Fall wieder schön zur Geltung.